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Author: sommschu

Hochzeitslocation Schwerin

Hochzeitslocation Schwerin

Es gibt Hochzeiten, die wirklich schöne Überraschungen bergen. Eine solche gab es im August 2016 in Schwerin. Die Standesamt Hochzeit fand am Vormittag auf dem Schweriner See, vor der wunderschönen Kulisse des schweriner Schlosses statt. Was der Dampfer an Athmosphäre hat fehlen lassen, hat die super Aussicht von Deck auf das Schloss mehr als wett gemacht.

Nach der Standesamttrauung ging es vom Dampfer direkt in die Orangerie des Schlosses zum Mittagsbuffet, mit wunderbarer Aussicht in den Schloßgarten. Als Fotograf lebt man nicht schlecht!

Danach kam dann der Gang in die Schloßkirche und die ist echt der Knaller! Um in die Kirche zu kommen muss man allerdings ersteinmal durch eine Sicherheitsschleuse (Ausweis nicht vergessen!), wie am Flughafen, da der Landtag von Meckelnburg Vorpommern direkt im Schloss residiert (nicht die schlechteste Adresse).

Die Kirche ist, was die Nähe des Publikums zum Hochzeitspaar anbelangt nicht optimal, als Zuschauer ist man einfach zu weit weg vom Geschehen, falls der Pastor, wie in unserem Fall das Hochzeichtspaar direkt vor den Altar, mit dem Rücken zu den Gästen setzt. Den Vorschlag, die beiden Stühle etwas seitlich zu stellen quittierte der gute Mann mit dem Hinweis: “Das haben wir hier immer schon so gemacht …”. (naja). Die Kirche an sich ist aber wunderschön, seht selbst:

 

Beach

Beach

Es gibt eigentlich nichts schöneres, als ein Tag am Strand mit der Familie. Von Falkensee an den Ahlbeck-Strand auf Usedom sind es ca. 2.5 Stunden Fahrtzeit. D.h. die beste Ehefrau der Welt hat in aller Herrgottsfrühe Badesachen, den Picknickkorb und die Kinder eingepackt, während ich mich natürlich sorgfältig um die Auswahl von Kamera und Objektiven kümmern musste. Um die Ausrüstung schlank zu halten, fiel meine Wahl auf die Nikon D750 und das 24-120mm f/4. Damit konnte ich sowohl die Weite des Strandes, als auch spielende Kinder in der Dünung ohne Objektivwechsel (macht sich nicht so gut am Sandstrand) ablichten. 

Das Wetter am Wasser war klasse. Wir hatten zwar auch etliche Wolken, gerade zum Fotografieren finde ich das aber ganz gut, dann sieht der Himmel nicht so langweilig aus und genügend Sonne gab es allemal. Die Ostsee hatte ca. 20° Celsius, was für die Kleinen weniger ein Problem war als für die Großen … und es war auch halbwegs leer am Strand, so dass man zu allen Seiten genügend Platz für diverse Sandburgen hatte.

 

Eigentlich überflüssig zu erwähnen, dass am Abend, die Kinder auf der Rückfahrt, schon zehn Minuten nach Fahrtantritt beide tief und fest schliefen – ein durch und durch gelungener Familientag!

 

Hochzeitsreportage Sabrina & Peter

Hochzeitsreportage Sabrina & Peter

Jede Hochzeitsreportage ist anders schön, auch wenn die Abläufe sich natürlich oft ähneln. Sabrina und Peter haben im Kreis ihrer freien evangelischen Gemeinde gefeiert, mit gefühlt zweihundert Gästen. Schon am morgen, während die Braut frisiert und geschminkt wurde und ich die ersten Fotos machen konnte, gab es einen Kameramann, der uns filmisch auf Schritt und Tritt begleitete. Für mich durchaus interessant, mal in das Genre Video reinschnuppern zu können. Ich werde in Zukunft ganz sicher auch das ein oder andere Video-Projekt machen, zumal man mit einer modernen Fotokamera ja schon sehr passable Film-Ergebnisse erzielen kann. Nach den Vorbereitungen bei der Braut ging es dann direkt in die Kirche, mit einigen Überraschungen zum Thema Licht (siehe unten, “Manchmal kommt es anders als …). Danach gab es das erste Gruppenfoto mit allen Kirchenbesuchern und dann ging es ersteinmal in die Gemeinde der beiden, sprich, in den Festsaal.

Eine solche Gemeindefeier hebt sich insofern von vielen anderen Hochzeiten ab, das die Feier nicht in einem Restaurant mit durchgeplantem Menü/Ablauf stattfindet, sondern in den Gemeinderäumen und viele der Gäste tragen etwas zum Buffet mit bei, bunte Vielfalt, sehr lecker!  Während die Gäste sich am Kuchenbuffet gütlich taten bin ich mit dem Brautpaar in einen nahe gelegenen Park mit kleinem See zum Brautpaarshooting. Wetter und Location waren echt Bomb, die beiden hatten Spaß und wir konnten so dem Trubel mal für eine Stunde entfliehen.

Ich habe die Feier bis in die Nacht begleitet und irgendwann gegen 24 Uhr, dann die Segel gestrichen. Es war wunderschön und ich hatte ca. 2.000 Fotos im Gepäck, die in den kommenden Tagen auf Sichtung und Bearbeitung warteten.

Impressionen des Tages

Manchmal läufts anders als …

Es gibt eigentlich keine Hochzeit auf der alles glatt und nach Plan läuft, irgendetwas ist immer und das macht das ganze auch interessanter. Na und was soll ich sagen, die Aufnahmen in Kirche waren bei dieser Hochzeit fast schon zu interessant. Was war geschehen? Kurz vor der Hochzeit gab es ein Problem am Kirchendach und die gesamte Gebäudefront musste eingerüstet werden, so dass ein Teil der wenigen Fenster in den Kirchenraum verdeckt waren und wir quasi im Dunkeln standen. Ein Hoch auf moderne Kameratechnik. Quasi keine Aufnahme im Inneren der Kirche konnte unter ISO 3200 aufgenommen werden, die meisten höher und das bei offener Blende. Blitzen verbietet sich für mich während der Trauung von selbst, das würde nur die Zeremonie und alle Anwesenden stören. Die von mir eingesetzten Fuji-Kameras und Objektive (gerade die Fujinon Festbrennweiten) haben sich wiedereinmal bestens bewährt und mich auch in schwierig Situationen nicht im Stich gelassen.

 

Hochzeitsreportage Sarah & Linus

Hochzeitsreportage Sarah & Linus

Portrait, People Landschaft, Street, alle diese Formen der Fotografie machen mir großen Spaß, aber die Königsdisziplin ist definitiv die Hochzeitsreportage. So eine Hochzeitsreportage ist ein idealer Rahmen um fröhliche Menschen kennenzulernen. Die Interaktion bietet i.d.R. ein breites Spektrum, von “oh toll, der Fotograf”, bis hin zu “bloss kein Bild von mir”. Schwierig und herausfordernd jedesmal aufs Neue. Letztendlich ist es eine Frage der Kommunikation, des “warm-werdens” miteinander. Richtig gemacht entlockt man so auch dem größten Stiesel ein Lächeln vor der Kamera.

Der Tag der Tage

Bei Sarah (der Braut) ging es früh um 09:30 Uhr los mit ein paar Aufnahmen vom Schminken, Frisieren und Anziehen. Der Zeitplan war insofern ungewöhnlich, als das wir das Brautpaarshooting schon vor der Kirche machten, einfach weil wir da ein Zeitfenster von knapp zwei Stunden in der Planung hatten. Zusammen mit Sarah (und ihren beiden Schwestern) ging es dann also ab nach Potsdam ans Wasser, wo schon Linus, der Bräutigam auf uns warten durfte. Die Location hatten wir natürlich schon im Vorfeld gesichtet und auch schon ein paar Eckpunkte bzgl. verschiedener Aufnahmen standen fest. Das trägt am Tag der Tage nicht unwesentlich zur Entspannung des Brautpaars bei, denn sie wissen dann ja schon, was auf sie zukommt. Bemerkenswert während des Brautpaarshootings war, wieviele vorbeifahrende Autos anhielten, weil die Insassen der Braut sagen wollten, wie wunderschön sie sei und den beiden ein gute Hochzeit und Ehe wünschten. Störungen, die man sich auch als Fotograf gerne gefallen lässt, tragen derartige Worte doch direkt zum Selbstvertrauen vor der Kamera bei.

Nach dem Brautpaarshooting ging es dann direkt in die Kirche und den dazugehörigen Schloßgarten, den wir nach der Trauung auch gleich für die vielen Gruppenfotos nutzen konnten. Während der Trauung hat man als Fotograf i.d.R. genügend Zeit Fotos vom Brautpaar zu schießen, natürlich mit den Eckpfeilern der Ringübergabe und dem Kuss. Ich ziehe aber auch liebend gern eine große Brennweite auf einen meiner Fotoapperate und mache Aufnahmen der Gäste aus der Distanz. Durch die hohe Brennweite kann ich etliche Meter entfernt sein, der Abgelichtete bekommt es meistens gar nicht mit, dass er fotografiert wird und mit einer möglichst großen Blendenöffnung lassen sich so Personen und Paare wunderbar freistellen. Wichtig dabei ist nur, die must-haves (Ring, Kuss, …) nicht zu verpassen.

Während ein einfaches Hochzeitsshooting für den Fotografen vor Ort oft nur 1-2 Stunden dauert, war ich nun nach der Trauung und den Gruppenfotots seit gut 6 Stunden im Einsatz und der letzte, größte Teil von allen, die Hochzeitsfeier hatte noch nicht einmal begonnen.

Nach Kirche und Gruppenfotos hatten wir noch ein paar Minuten zum Verschnaufen, während die Gäste schon in die Feierlocation vorfuhren. In dieser Zeit sind ganz spontan die Bilder am Bogengang, sowie die an dem kleinen Brunnen entstanden.

Während der Party und diverser Vorführen hat man dann noch einmal Gelegenheit möglichst alle Gäste abzulichten, die Location selbst, kleine Details wie Dekorationen oder toll eingepackte Geschenke. Am Ende des Tages, so gegen 23:00 Uhr gabe es auch noch ein Feuerwerk, welches den Tag wunderbar abschloss, bzw. ausklingen ließ.

14 Stunden auf den Beinen, total heiser und im Bewusstsein, ca. 2.500 Fotos in den kommenden zwei Tagen sichten und eine Auswahl davon bearbeiten zu müssen, überließ ich das Paar den übrig gebliebenen Gäste und machte mich auf den Heimweg von Potsdam nach Falkensee.

Eine kleine Fotoauswahl

Portraitshooting mit Xenia

Portraitshooting mit Xenia

Ein Portraitshooting mit Xenia – wenn ich mich recht erinnere war es ein Weihnachtsgeschenk ihrer Eltern für sie. Da das ganze unabhängig vom Wetter sein sollte, mieteten wir uns ein Fotostudio in Berlin/Spandau für einen halben Tag und zogen dort mit Mann, Maus und Technik ein. Natürlich hatten wir auch eine Visagistin dabei, die sowohl mit Rat, als aber auch mit Tat zur Seite stand und Haaren sowie Makeup den letzten Schliff verlieh. Währenddessen hatte ich Zeit verschiedene Blitz-Setups vorzubereiten und zu testen. Gerade wenn die Blitze nicht die eigenen sind (wurden vom Studio gestellt), schaden ein paar Trockenübungen nie, um mit dem Equipment warm zu werden. Schließlich will man während des Shootings ja auch keine bösen Überraschungen erleben, lieber vorbereitet sein.

Aufgenommen ist das ganze übrigens mit meiner Fuji X-T1 und durchweg mit dem, meiner Meinung nach besten Portraitobjektiv, dem Fujinon 56mm, f/1.2. Neben den Walimex Studioblitzen, hatte ich noch meinen Godox-Blitz, samt Funkfernauslöser dabei. Über den Godox als Master habe ich Walimexe sämtlichst als Slaves angesprochen, einfach über deren Photodiode. So muss man sich keine Sorgen wegen etwaiger Kompatibilitäten zu Funkauslösern, Blitzen oder Kamera machen, das funktioniert eigentlich immer, solange die Kamera einen Mittenkontakt am Blitzschuh hat. Einziger Wermutstropfen dabei: Man muss die Blitze alle von Hand einstellen (Blitzleistung), aber das mache ich sowieso lieber, als mich auf irgendwelche Automatiken zu verlassen.

Christoph

Christoph

“Ich brauche unbedingt mal ein paar gute Fotos von mir …” – so stand er in der Tür, mit sonst nix, nicht einmal viel Zeit im Gepäck. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme und einem prüfenden Blick auf die Uhr war klar: Wir gehen zur Kirche direkt vor unserem Haus, nehmen genau einen Blitz mit und nutzen einfach die coolen Scheinwerfer, die die Kirche in der Nacht ins rechte Licht rücken sollen. Zum Glück spielte das Wetter mit, so dass wir noch ein bisschen Licht am Ende des Tages nutzen konnten und dann einen schönen Übergang zur satten Kirchenbeleuchtung anstelle einer Blitz-/Lichtanlage zur Verfügung hatten.

Low Tech

Low Tech

Eine Dampflok schafft es auch 2014 noch die Menschen in ihren Bann zu ziehen, vor allem dann, wenn sie aus dem 19. Jahrhundert stammt und heute immer noch gefahren wird. Diese Bilder entstanden nicht irgendwo auf dieser Welt, sondern mitten in Deutschland, im Harz. Dort gibt es ein Schmalspurbahnnetz mit einer Länge von 140 Kilometern und sage und schreibe 25 Dampfloks! Wir durften eine Woche Urlaub in Wernigerode machen und zur Begeisterung meiner Kinder Emilia (4) und Konstantin (2) gab es sowohl ein tolles Schloss, als auch diese wunderschönen Eisenbahnen zu bestaunen. Natürlich konnten wir uns auch eine Fahrt mit der Dampflok nicht nehmen lassen. Von Wernigerode ging es 1.5 Stunden lang nach oben auf den Brocken, wo aber leider die Sicht nur ca. 5 Meter betrug. Letztendlich war aber der Weg das Ziel und gerade unser Konstantin ist nachhaltig begeistert. Das schöne an der Fahrt auf den Brocken ist, dass es zwei Zwischenstops gibt, bei denen die Dampflok mit frischem Wasser versorgt wird und die Passagiere genügend Zeit haben auszusteigen und das ganze hautnah mitzuverfolgen.

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Die Bilder entstanden mit meiner neuen Fuji X-T1. Obwohl ich bisher auf Vollformat geschworen habe (und immer noch ein Fan davon bin), hat mich diese APS-C Kamera doch restlos überzeugt. Gerade auf Reisen kann eine kleine, spiegellose Kamera gegenüber meinen Vollformat-Boliden punkten, wobei die X-T1 auch noch eine Bildqualität mitbringt, mit der man ohne weiteres professionelle Shootings bestreiten kann.

 

Twins

Twins

Babybauch – einer der Fotoklassiker schlechthin. Ein bis drei Blitze, eine Sitzgelegenheit für die Mutti (wichtig!), jede Menge gute Laune und schon kann man auch mit Zwillingen im Bauch zwei Wochen vor dem Geburtstermin Spaß vor der Kamera haben. Das Shooting selbst hat ca. eine Stunde gedauert.

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Mondaufgang

Mondaufgang

23:00 Uhr in den Alpen, die Kinder und die beste Ehefrau der Welt schlafen, Zeit für ein paar Sternenbilder. Alles scheint perfekt, das Equipment ist aufgebaut und dann das: Vollmond! Alle Bilder die länger als ein paar Sekunden belichtet sind könnten auch an einem schönen Sommer-Nachmittag aufgenommen worden sein. Man sieht dann zwar noch ein paar Sterne, von einem prächtigen Sternenhimmel kann aber wirklich keine mehr Rede sein. Was tun?

Der Mond steigt gerade hinter dem nächsten Berg hervor – also aus der Not eine Tugend machen und den Mondaufgang statt des erhofften Sternenhimmels zum Motiv der Wahl erklären. Dieses Shooting ist übrigens mein erstes, bei dem mein neues, kürzlich ersteigertes Superweitwinkel (Nikon 14-24mm, f1/2.8) zum Einsatz kommt.

Hochzeitsreportage Canan & Nicola

Hochzeitsreportage Canan & Nicola

Hochzeit zum Winteranfang. Es ist kalt, leichter Regen setzt ein und die Braut ist schwanger – mit Zwillingen! Beste Voraussetzungen also für eine sehr spaßige Hochzeitsreportage.

Samstag, 09:30 Uhr, also kurz vor dem Aufstehen geht es los mit dem Friseurtermin, dann schnell Brautstrauss abholen, als Fotograf und vor allem auch als Freund muss man flexibel sein.
Dann schnell wieder Richtung Brautpaar und ein paar Fotos vom Ankleiden, sowie Details wie Schuhe, Haarschmuck und Ringe. Es ist unglaublich entspannt, wenn man diese Details alle schon im Kasten hat, bevor der eigentliche Trubel so richtig losgeht.

Um 12:00 Uhr stehen wir dann vor dem Standesamt, erste Tränchen der Braut werden unterdrückt und es gibt Fotos der Unterschriften. Anschließend hat dann der Fotograf (also ich) eine exzellente Gelegenheit sich zum Hampelmann zu machen, das Gruppenfoto steht an. Ich glaube die Trägheit einer Menschenmenge wächst proportional zu ihrer Größe. Hier sind jetzt Ideen, Engelszungen und Geduld angesagt, denn schließlich soll jeder nachher gut zu sehen sein und auch die Augen offen haben. Und ja, es klappt! Bereits das zweite Bild ist ein Treffer. Danach kommt dann wieder etwas Ruhe und Ordnung in den Ablauf, das Brautpaarshooting steht an und alle anderen Gäste dürfen schon einmal Richtung Kaffee und Kuchen ziehen.
Bar des schlechten Wetters hatten wir eine Ausweichlocation (es lohnt sich immer im Voraus zu planen!), ein altes Restaurant mit rustikalen Wänden und uriger Einrichtung. Canan und Nicola waren sichtlich dankbar, dass wir nicht draussen im kalten Nieselregen versuchten die Shots für Mama, Papa und die Großeltern zu machen.

15:00 – 23:00 Uhr vom Kuchenbuffet, über Ansprachen und Vorführungen bis zum Abendessen und den folgenden Tanzeinlagen wird bei der Hochzeitsreportage nichts ausgelassen. Es geht eben nicht darum nur einen Satz Hochglanzbilder in 45 Minuten zu erstellen, sondern das Brautpaar schon vor Beginn der Hochzeit einzufangen und dann bis zum Ausklang der Party eine komplette kleine Bildreportage mit Protagonisten, Statisten und all den netten Kleinigkeiten zu machen, die eben zu einer gelungen Hochzeit gehören.

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